Ausbildungschancen bei Gauselmann und Bally Wulff

Gauselmann und Bally WulffDie deutsche Automatenwirtschaft hat es dieser Tage nicht einfach, denn der Absatz der Slot Maschinen wird in den nächsten Jahren im eigenen Land wohl deutlich zurückgehen, denn die neuen Abstandsgesetze werden zahlreichen Spielotheken den Garaus machen und damit verlieren die großen drei Produzenten Gauselmann, Löwen Play und die Schmidt-Gruppe, mit der Tochter Bally Wulff, jede Menge ihrer Kunden. Doch die Automatenwirtschaft scheint sich darauf vorbereitet zu haben, denn in den letzten Monaten wurde verstärkt in ausländische Märkte investiert um die zukünftigen Verluste in Deutschland zu kompensieren. Ebenfalls wird in den Bereich der Entwicklung von Spielen für Online Casinos weiterhin kräftig investiert. Natürlich werden die Unternehmen über die neuen Gesetze der Bundesländer nicht gerade erfreut sein, denn wer verzichtet schon in der Wirtschaft gern auf sichere Einnahmen. Doch der jetzige Beginn des neuen Ausbildungsjahrs zeigt, dass die deutsche Automatenwirtschaft positiv in die Zukunft schaut, denn über 100 junge Menschen beginnen nun ihre Ausbildung bei Gauselmann und Bally Wulff.

Über 100 junge Menschen starten ins Berufsleben

Die weltweit agierenden Unternehmen wie Gauselmann, Löwen Play oder Bally Wulff bieten jungen Menschen die Möglichkeit in verschiedensten Berufszweigen Ausbildungen zu absolvieren. Die Bandbreite für die Azubis reicht dabei von kaufmännischen Berufen über Elektroniker bis hinzu IT-Spezialisten. In diesem Jahr starten bei Gauselmann 86 Frauen und Männer in ihre zukünftigen Karrieren. Damit bildet der Großkonzern, mit seinen über 8.000 Mitarbeitern, über 200 Berufseinsteiger aus und die meisten von ihnen haben auch sehr gute Chancen  in ihrem Betätigungsfeld auch später für Gauselmann arbeiten zu können, denn die Firma setzt seit jeher auf Eigengewächse um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Bei der Schmid-Gruppe starten ebenfalls 19 Azubis in ihr Berufsleben, davon 2 bei der berliner Tochterfirma Bally Wulff. Mittlerweile arbeiten für die Hauptstädter allein 220 Menschen mit steigender Tendenz. Denn für zukünftigen Ambitionen in den Auslandsmärkten Italien und Spanien benötigt der Entwickler für Online Casino Spiele jede Menge kreativer, junger Menschen um weiter wachsen zu können und der Konkurrenz Marktanteile abzuluchsen. Neben den Mitarbeitern von Bally Wulff beschäftigt die Schmidt-Gruppe insgesamt über 1.800 Menschen. Zusammen bieten also die großen drei Hersteller für Spielautomaten in Deutschland über 10.000 Frauen und Männern ein sicheren Arbeitsplatz. Dies sollten die Politiker in der ganzen Diskussion um die neuen Abstandsgesetze nicht vergessen.

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Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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