Amaya verzeichnet ein „Rekordjahr“ für 2016

amayaBei Amaya war das vergangene Geschäftsjahr ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Denn wie der Chief Executive Officer bei Amaya, Rafi Ashkenazi verlauten ließ, war das Jahr 2016 im Unternehmen in Sachen Einnahmen ein Rekordjahr. Denn trotz noch teils negativer Tendenzen bei beispielsweise der proaktiven Veränderungen bei den Poker-Ecosystems und den Initiativen bei der Kundenakquisition zeigt sich doch auch ein organisches Wachstum bei Amaya, was dem Konzern doch ziemlich gut tut, wie Ashkenazi erklärte. So übertraf beispielsweise das Casino-Angebot von Amaya deutlich die Erwartungen, was Ashkenazi natürlich sehr glücklich macht. Und auch der Sportsbook-Bereich wurde gut weiter ausgebaut. Mit weniger Marketing-Kampagnen konnten zudem noch Kosten gesenkt werden. Mit der positiven Geschäftsentwicklung im Jahr 2016 konnte natürlich auch das Währungsrisiko gesenkt werden. Darüber hinaus sanken auch noch die Zinsaufwendungen und die Zahlungen für noch verbleibende Beträge beim Zahlungsaufschub konnten beschleunigt werden. Selbstverständlich zeigen das alles auch die konkreten Zahlen und Ashkenazi erwartet dank der großen Dynamik in 2016 auch eine Fortsetzung dieser Tendenzen für 2017.

Umsatz wurde gesteigert

Schon für das vierte Quartal 2016 konnte Amaya beim Umsatz eine Steigerung von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielen. Und das zeigte sich dann auch für das Gesamtjahr 2016. Denn dort wurde sogar eine Steigerungsrate von 7,8 Prozent gegenüber 2015 erzielt. So stieg der Gesamtumsatz von 1.072.320 US-Dollar in 2015 auf 1.155.892 US-Dollar in 2016. Zwar hört sich eine solche Steigerung nicht viel an, aber für Amaya ist das natürlich angesichts von negativen Trends in der Vergangenheit ein tolles Ergebnis.

Auch beim bereinigten EBITDA sehen die Zahlen für 2016 gut aus. War schon im vierten Quartal 2016 eine Steigerung um 17,8 Prozent von 125.305 US-Dollar in 2015 auf 147.604 US-Dollar für den gleichen Jahreszeitraum zu sehen, gab es auch für das Gesamtjahr 2016 eine positive Tendenz beim bereinigten EBITDA. Denn insgesamt stieg es im Jahr 2016 um 14,1 Prozent. Lag es 2015 noch bei 459.290 US-Dollar, waren es 2016 schon 524.093 US-Dollar. Zwar wird aus den Zahlen um den Umsatz und das bereinigte EBITDA auch deutlich, dass das vierte Quartal stärker war, was die Prozentsätze beim bereinigten EBITDA angeht, aber die Zahlen für das Gesamtjahr kommen ja schließlich auch durch alle vier Quartale zustande. Und zwischendurch lief es eben nicht immer ganz so stark bei Amaya.

Beim Nettoergebnis eine sehr deutliche Steigerung ersichtlich

Besonders beim Nettoergebnis hat sich Amaya im vergangenen Jahr selbst übertroffen. Bei den Zahlen für das vierte Quartal wird dies schon deutlich. Wurde im vierten Quartal 2015 noch ein Nettoverlust von 15.226 US-Dollar gemacht, war es im gleichen Zeitraum ein satter Gewinn. Denn der Nettoverlust konnte deutlich reduziert werden und sogar in einen Nettogewinn von 45.039 US-Dollar gebracht werden. Damit haben sich die Zahlen beim Nettoergebnis für das vierte Quartal 2016 um 395,8 Prozent verbessert, was schon sehr stattlich ist.

Und auch beim Gesamtjahr 2016 sieht es mit dem Nettoergebnis nicht viel anders aus, nein, sogar noch besser. Wurde 2015 noch ein Nettoverlust von 20.019 US-Dollar geschrieben, wurde 2016 schon ein Nettogewinn von 135.550 US-Dollar verbucht. Das ist eine Verbesserung um sage und schreibe 777,1 Prozent und damit wirklich sehr deutlich.

Das bereinigte Nettoergebnis war zwar nicht ganz so deutlich verbessert ausgefallen, aber es st immer noch sehr gut. Im vierten Quartal 2016 stieg es von 82.287 US-Dollar in 2015 um 30 Prozent auf 107.013 US-Dollar. Beim Jahresergebnis stieg das bereinigte Nettoergebnis ebenfalls. Betrug es 2015 noch 290.802 US-Dollar, waren es 2016 schon 366.699 US-Dollar. Das ist immerhin eine Steigerung von 26,1 Prozent.

Auch die Aktienwerte stiegen

Natürlich hat sich durch die verbesserte Gesamtlage auch der Wert der Aktien verbessert. War das verwässerte Ergebnis pro Aktie im vierten Quartal 2015 noch bei einem Verlust von 0,11 US-Dollar angesiedelt, betrug es 2016 für den gleichen Zeitraum schon 0,23 US-Dollar. Das ist ein Gewinn von 304,6 Prozent pro Aktie beim verwässerten Ergebnis für diesen Quartalszeitraum. Und auch beim Gesamtjahr spiegelt sich diese Tendenz wider. 2015 wurde noch ein Verlust von 0,15 S-Dollar geschrieben. 2016 lag das verwässerte Ergebnis aber schon bei 0,70 US-Dollar, was eine Steigerung von 573,0 Prozent ist.

Beim bereinigten Ergebnis pro Aktie gab es natürlich auch Verbesserungen. Mit einem Wert von 0,42 US-Dollar im vierten Quartal 2015 stieg die Aktie um 27,6 Prozent auf 0,53 US-Dollar im vierten Quartal 2016. Eine Steigerung von 27,8 Prozent gab es dabei sogar für das Gesamtjahr. Während das bereinigte Ergebnis pro Aktie 2015 noch 1,47 US-Dollar betrug, waren es 2016 schon 1,88 US-Dollar.

Da bleibt doch insgesamt nur zu hoffen, dass dieser positive Trend bei Amaya auch 2017 anhält und sich das Unternehmen nächstes Jahr mit noch besseren Zahlen präsentieren kann. Aber zu diesem Zeitpunkt kann man zumindest festhalten, dass die Krisenzeiten wohl erst einmal vorbei sind und sich das Unternehmen auf einen guten Weg befindet, um wieder positive Zahlen zu schreiben. Und das dürfte wohl alle Beteiligten bei Amaya sehr freuen.

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Von Gerda Hartig | 24. September 2018 | Kategorien: Live Casino, Nachrichten, Wirtschaft | Labels: , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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