18. Europäischer Polizeikongress: Gauselmann Gruppe stellt sich vor

Gauselmann GruppeDie in Espelkamp beheimatete Gauselmann Gruppe ist für ihre qualitativ hochwertigen Produkte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Der Technologieführer steht für eine fortschrittliche Technik in der Spielentwicklung und investiert darüber hinaus stark in die Manipulationssicherheit seiner Spielgeräte. Neben einer ausgereiften Technik sieht sich der Spielehersteller auch in der Aufklärungsarbeit in der Pflicht. Das wurde am 24. und 25. Februar 2015 deutlich, als sich die Gauselmann Gruppe auf dem 18. Europäischen Polizeikongress in Berlin präsentierte, um den Kontakt mit den Behörden zu intensivieren.

Die Produkte der Gauselmann Gruppe müssen in Sachen Sicherheit keinen Vergleich scheuen. Die hochwertige Verschlüsselungstechnologie und der Einsatz sogenannter Waagehopper verhindern die meisten Manipulationen. Das wurde auch vom Fraunhofer-Institut für angewandte und integrierte Sicherheit bestätigt. Eine Untersuchung des Instituts bestätigte, dass die Gerätedatenbank der ostwestfälischen Spieleschmiede als „sehr sicher“ eingeschätzt werden kann.

Die Aufklärung der Behörden als wichtiger Präventionsfaktor

Da auch Betrüger an ihren Techniken feilen, widmet Gauselmann der behördlichen Information größte Aufmerksamkeit. Die ermittelnden Beamten werden dadurch in die Lage versetzt, Tatwerkzeuge zu erkennen und einem möglichen Betrug entgegenzuwirken. Dafür bot sich der mit etwa 1.100 Beamten und Gästen aus der Politik gut besuchte Polizeikongress hervorragend an. Dort konnten sich die Teilnehmer auf einem Präsentationsstand der Espelkamper über den Aufbau der Geräte und Anzeichen einer Manipulation Basiswissen aneignen. Auch über die bevorzugte Vorgehensweise der Täter wurde informiert.

Der Unternehmensbeauftragte für Manipulationssicherheit der Gauselmann Gruppe, Rüdiger Schink, informierte zudem über das kostenfreie Seminarangebot der Ostwestfalen. Dabei werden die Behörden bei der Durchführung von Ermittlungen und Razzien sowie der Erstellung von Gutachten im Kampf gegen das organisierte Verbrechen hervorragend unterstützt.

Der mit seiner 25jährigen Berufserfahrung hoch dotierte Ansprechpartner für die Behörden führte aus: „Aufklärungsarbeit ist neben der stetigen Weiterentwicklung unserer Gerätetechnik eine der wichtigsten Grundlagen zum Schutz vor Manipulationen. Wie bei einem PC hat faktisch gesehen jedes System vermeintliche Sicherheitslücken, wenn man sie nur sucht. Mit der gezielten Information von Beamten und natürlich der besten Gerätetechnik wollen wir das Risiko minimieren und zudem den organisierten Banden das Handwerk legen“.

Bleibt zu hoffen, dass auch andere Spielhersteller ihrer Verantwortung gegenüber ihren Spielern auf diese vorbildliche Art und Weise nachkommen.

 

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Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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