ESports – Bonus und Online Casinos

ESports – Bonus und Online CasinosLange Zeit wurden die Anhänger des eSports von anderen Sportlern nur milde belächelt und nicht wirklich ernst genommen. Was sollte denn das Spielen am Computer oder der Konsole mit echten Sport zu tun haben, so zumindest sahen es lange Zeit die Vertreter der deutschen Sportverbände. Doch in den letzten Jahren scheint nun langsam ein gewissen Umdenken in der Öffentlichkeit stattzufinden, denn Preisgelder in Millionenhöhe und die zunehmende professionelle Vermarktung zeigen, dass in diesem Bereich des Sports noch eine gewaltige Menge an Potential steckt, dass nur darauf wartet gehoben zu werden. Rund um die Welt bestreiten mittlerweile Millionen an Spielern unzählige Turniere, sind dabei in allerlei Ligen organisiert und immer mehr kapitalstarke Firmen pumpen gigantische Geldbeträge in diesen neuen Bereich. Fernsehsender und Internet-TV bieten heute jede Menge Live-Spiele ihren Zuschauern an und machen diesen faszinierenden Sport immer mehr Menschen bekannt. Doch bis der eSport zu seiner heutigen, leider immer noch nicht ausreichenden, Anerkennung gelangte und es mittlerweile sogar zu den Sportwetten und Online Casino Anbietern geschafft hat, zeigt ein kleiner Blick in die Geschichte.

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eSports – Geschichte und Wissenswertes

Einer der wichtigsten evolutionären Triebfedern in der Natur und vor allem beim Menschen ist der Wettkampf. Ob im Bereich der Wirtschaft, der Jagd nach dem richtigen Partner oder im Sport, immer ist der Antrieb besser zu sein als der Rest, der Schlüssel für Fortschritt, Innovation und Entwicklung. Gerade im Sport, der einem Krieg immer vorzuziehen ist, ist der Wettkampf unter den Menschen seit Jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil der Kultur und brachte sogar das wichtigste Sportereignis unseres Planeten hervor, die Olympischen Spiele. Mit dem Aufkommen von Computern und Videospielen war es selbstverständlich, dass auch hier der Wettkampf der Zocker untereinander, zu einer wichtigen Triebfeder in der Entwicklung dieses Bereiches wurde. Schon 1972 duellierten sich die ersten eSportler in den Universitäten bei Pong und schlugen sich dabei den viereckigen Pixel-Ball nur so um die Ohren. Auch die späteren Arcade Automaten von Atari oder Nintendo mit ihren Ranglisten, die einen Vergleich der eigenen Leistung mit anderen Spielern ermöglichten, nutzen den Wettkampf im nun elektronischen Bereich. Der nächste große Schritt wurde mit der Entwicklung der Spielkonsolen getan, da es nun endlich möglich wurde zu Hause mit Freunden gegeneinander in zahlreichen Games anzutreten. Die ersten Wettkämpfe, die tatsächlich als so etwas wie die Geburtsstunde des eSports bezeichnet werden können, gab es dann mit der zunehmenden Verbreitung des Internet.

Schon 1980 veranstaltete Atari einen großen Space-Invaders-Wettkampf bei dem über 10.000 Spieler teilnahmen. Nintendo veranstaltete 1990 ebenfalls seine sogenannte Weltmeisterschaft in den USA, bei der es damals goldene Nintendo-Module zu gewinnen gab.

Mit dem Internet kam der Durchbruch für den eSport

Mit der zunehmenden Leistungssteigerung der Computer war es nun erstmals möglich über Netzwerke miteinander zu spielen. Bei den sogenannten ersten LAN-Partys trafen sich Freunde zum gemeinsamen Zocken, um in diversen Games gegeneinander anzutreten. Vor allem die Bereich Strategie und Ego-Shooter waren für die damaligen ersten eSportler von großem Interesse, denn hier war es möglich sowohl im Einzel, wie auch im Team, um den Sieg zu kämpfen. In diese Zeit fallen auch die ersten größeren Turniere, die über LAN mit teilweise hunderten Spielern auf das Interesse der, damals als Nerds verschrienen, Jugendlichen stießen. Einen Haken jedoch hatte das Ganze noch, denn nicht jeder hatte großes Interesse daran seinen PC überall mit hin zu schleppen und sich ab und an einen ollen Virus über das LAN-Netzwerk einzufangen und so blieb bis zum „Internet für Alle“ der eSport eher einem elitärer Kreis von Gamern vorbehalten. Mit dem Einzug von DSL und der damit einhergehenden Zunahme an Geschwindigkeit, den immer erschwinglicher werdenden Komponenten für den PC und der Fixierung der Spielentwickler auf Multiplayer begann der Siegeszug des eSports. In Nordamerika, Europa und Asien gründeten sich die ersten Clans, die heute auch als Mannschaft oder Team bezeichnet werden können und hielten ihre ersten Wettkämpfe über das Internet ab.

Vor allem in Asien wurde der eSport schon Ende der 90ziger Jahre extrem populär und wurde auch hier erstmals großflächig und offensiv verbreitet. Bereits im Jahr 2000 wurde in Südkorea die Korean e-Sports Association als erster Dachverband der Welt in diesem Bereich gegründet.

Die Singlevariante für die Einzelkämpfer

Eines der interessantesten Details über eSport ist die große Bandbreite an unterschiedlichen Sportarten, die hier sowohl im Einzelwettkampf, wie auch als Mannschaft bestritten werden können. Für den Solobereich eigenen sich vor allem Strategie Spiele, bei denen der eSportler meist Basen errichten, diese ausbauen und danach möglichst das Hauptquartier des Gegners erobern muss. Ein typischer Vertreter dieses Genres war Starcraft aus dem Hause Blizzard, dass fast ein Jahrzehnt zur festen Größe in diesem Sport zählte. Abgelöst wurde dieses Game erst durch seinen Nachfolger Starcraft II. Beide Titel gehören zu typischen Klasse der Einzelplayer-Spiele und erfreuen sich gerade in Südkorea und Asien extremer Beliebtheit. Turniere werden hier in großen Hallen mit tausenden Zuschauern und einer Live-Übertragung im Fernsehen zelebriert. Hierbei erreichen die besten eSportler in Südkorea den Status von Popidolen. Mit zahlreichen Werbeverträgen ausgestattet und den erspielten Preisgeldern erreichen hier die Spitzensportler sechsstellig Jahreseinkommen.

Neben den Strategietiteln sind vor allem auch die Fußballsimulationen, wie FIFA 16 von EA Sports ein weiteres wichtiges Feld im eSport. Auch hier treten Einzelsportler in großen Turnieren und Ligen gegeneinander an und wetteifern um gigantische Summen an Preisgeldern.

Im Mulitiplayer zählt nur Teamwork

Der zweite und auch bedeutendere Bereich im eSports ist der Mannschaftssport. Auch hier stehen vor allem Strategie-Spiele auf dem Speiseplan des Publikums, doch auch der Bereich der Ego-Shooter hat hier seine Stars. Zu den wichtigsten Faktoren für den Mannschaftsport im eSport Bereich zählen, wie in jeder anderen Teamwettbewerb auch, die Zusammenarbeit und Koordination in einer Gruppe. Bei den Strategie Spielen stehen hier vor allem zwei Titel deutlich aus der Masse hervor. DOTA 2 und League of Legends sind im Moment die absoluten Renner im eSport und fesseln via Live-Streams und Fernsehübertragungen Millionen von Sportbegeisterten vor die Teleschirme. In Mannschaften von 3 oder 5 Spielern werden hier gegnerische Basen erobert oder der gegnerische Held eliminiert, um am Ende als Sieger vom virtuellen Spielfeld zu gehen. Wie bei anderen Sportarten auch, gibt es hier einen Mannschaftskapitän, der vor allem für die Strategie und die zu treffenden blitzschnellen Entscheidungen im Game verantwortlich ist. Mittlerweile ist es auch üblich geworden, dass sich die Teams vor einem großen Turnier zu einem Trainingslager treffen und hier über einige Tage oder auch Wochen an verschiedensten Taktiken und Strategien feilen.

Esports kann sowohl über den PC als auch über die Konsole gespielt werden

Im heutigen eSport finden sowohl Konsolen- wie auch Computerspieler ihre Nischen und seit einigen Jahren können sie sogar untereinander in gemeinsamen Ligen gegeneinander antreten. Als wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme ist eine schnelle und dazu stabile Internetverbindung, denn ohne diese ist ein Scheitern vorprogrammiert. Jeder Befehl an eine Spielfigur sollte möglichst schnell umgesetzt werden können und zudem muss der Aufbau der Spielwelt zügig erfolgen, denn sonst läuft der eSportler Gefahr wichtige Bestandteile im Spiel nicht schnell genug wahrnehmen zu können. Neben der Internetverbindung sind vor allem die Tastatur, die Maus oder in manchen Videospielen auch das Gamepad die wichtigsten Utensilien, denn auch ein Tennisspieler kann ohne einen professionellen Schläger nur wenig ausrichten. Hier liegt das Hauptaugenmerk vor allem in der Langlebigkeit und der sehr schnellen Ansprechzeit der Tasten, denn Pro-Gamer, wie bei Starcraft II, erreichen mehr als 300 Mausklicks in der Minute. Ebenfalls sollten die Prozessoren, der Arbeitsspeicher und auch die Grafikkarte dem neusten Stand entsprechen, um bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können. Bei Konsolen steht wiederum der Pflichtkauf der nächsten Generation jedes mal an.

Neben dem technischen Aspekten gelten im eSport genau die gleichen Regeln wie bei anderen Sportarten. Jede Menge Training, Fleiß, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, dazu noch Teamfähigkeiten und eine sehr gute Auge-Hand Koordination stellen unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche eSport Karriere dar.

eSports in Deutschland leider noch nicht anerkannt

Wer sich in Deutschland gern im eSport verdingen möchte, hat in zahlreichen Ligen ausreichende Möglichkeiten seinen Traum von einer Profikarriere nachzugehen, denn im eigenen Land und vor allem global gibt es Ligen wie Sand am Meer. In Deutschland ist die ESL Pro Series die wohl bekannteste und prestigträchtigste Liga und untersteht der international tätigen Electronic Sports League. Der Deutsche Meister wird hier in den Bereichen Starcraft II, Leagues of Legends, Counter Strike: Global Offensive und der FIFA-Reihe von EA ermittelt. In jedem Jahr gibt es insgesamt drei größere Meisterschaften und am Ende des Jahres treten dann die vier besten Einzelspieler und Mannschaften in einem eigenen LAN-Turnier gegeneinander an, um am Ende den Deutschen Meister zu küren. Theoretisch kann jeder Gamer an in diesen Ligen starten, allerdings kommen nur die besten Spieler und Mannschaften später zu den großen Turnieren, die auch mit Preisgeldern dotiert sind. Leider kämpfen die Pro-Gamer im eSport in Deutschland, anders als in Brasilien, den USA oder in China immer noch dafür, endlich offiziell als Sportart anerkannt zu werden.

Die zunehmende Popularität macht eSport auch für Sportwetten interessant

Wie groß das Interesse am eSport mittlerweile geworden ist, lässt sich nicht nur am Anstieg der jährlich ausgeschütteten Preisgelder ermessen, sondern auch am gestiegenen Interesse zahlreicher Betreiber von Online Casinos und Sportwetten diesen digitalen Sport in ihr Portfolio mit aufzunehmen. Erst vor einigen Tagen hat Tipbet für eSport einen eigenen Bereich auf seiner Online Plattform speziell dafür eingerichtet. Mit Hilfe von Betradar wird der Anbieter in Zukunft nicht nur Wetten auf eSports anbieten, sondern mit der Implementierung eines eigenen Streaming-Kanals auch die Möglichkeit schaffen, Turniere der ESL den eigenen Kunden zum anschauen bereit zustellen, damit dieses auch hier ihr geliebten Live-Wetten tätigen können. Zwar ist der eSport hierzulande noch nicht als eigenen Sportart anerkannt, doch wird sich dies wohl im Laufe der Zeit ändern, sollte das mediale Interesse und die zunehmende Involvierung globaler Unternehmen in diesen Bereich weiter anhalten. Einige Buchmacher haben das Potential, welches im diesen noch recht jungen digitalen Sport schlummert, schon jetzt erkannt und in den nächsten Wochen und Monaten werden auch andere Online Casinos mit ihren Wettabteilung auf den Zug aufspringen und so bleibt all den zahlreichen eSportlern nur zu wünschen, dass sich in nicht allzu ferner Zukunft ihr Engagement und ihre harte Arbeit in diesem Sport auszahlt und sie die Anerkennung bekommen die sie auch verdienen.

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